Angelique Schmidt

Wer bist du?

Liebe Leser*innen, ich bin Angelique Schmidt, Pädagogische Fachkraft, Heilpraktikerin eingeschränkt auf das Gebiet Psychotherapie mit den Zusatzqualifikationen Kunsttherapie, Lerntherapie, Phytotherapie und vieles mehr. Seitdem 15.02.2025 arbeite ich bei den supersüßen Schlossgespenstern.

 

Was ist Deine tägliche Motivation?

Ich liebe es – in die Lebenswelten von Kindern einzutauchen, in denen sie mich einladen: z.B. „Feen zu suchen, Dinosaurier zu fangen, die Piratenflagge zu hissen, in zwei Sekunden nach Afrika zu fliegen, Flohpulver zum Teleportieren zu nutzen, Eiscreme zu essen und ich könnte noch viele Anekdoten erwähnen, die die Schlossgespenster kreierten. Es ist eine riesige Freude bei unterschiedlichen Erlebnissen, Entwicklungsschritten und Emotionen der Kinder dabei zu sein.

 

Warum hast du diesen Beruf gewählt?

Ich hatte 2001 ein Praktikum im Hort absolviert. Meine damalige Leiterin hat mir dringend empfohlen diesen Beruf zu erlernen, weil sie der Meinung war, dass ich für den Beruf geeignet bin. Sie wollte mich dann sehr gern einstellen, was sie auch vier Jahre später tat.

 

Was ist an den Mertener Schlossgespenstern so besonders?

Bei der Hospitation fiel mir gleich die „heimelige“ Atmosphäre auf. Es fühlte sich vielmehr nach einem Zuhause als nach einer Institution an. Die Kinder stehen hier im Fokus und werden „gesehen“. Das hat mich sehr beeindruckt und hat mich dazu bewegt die Stelle anzunehmen. Besonders ist für mich auch, dass mir sehr viel Wertschätzung von dem Team und den Eltern entgegengebracht wird. Eine klare Herzensentscheidung.

Melanie Möllers

Wer bist du?

Hallöchen, ich bin Melanie „Melli“ Möllers, Diplom-Pädagogin mit erlebnispädagogischer Zusatzqualifikation und Mutter von einem Sohn und einer Tochter im Teenageralter. Ich freue mich sehr, seit Ende 2020 Teil des Schlossgespensterteams zu sein und die kleinen Schlossgespenster und ihre Familien ein Stück ihres Weges mit meiner bisherigen Lebenserfahrung begleiten und unterstützen zu können.

Was ist Deine tägliche Motivation?

Meine tägliche Motivation sind die Kinder selbst. Die Arbeit mit Kindern macht mir einfach Freude. Und ich gehe an vielen Tagen zufrieden nach Hause, weil ich den Sinn meiner Arbeit unmittelbar miterleben darf. Zum Beispiel strahlende Kinderaugen, wenn ich ein schönes Buch vorlese oder wenn ich nach erfolgreicher Schlichtung zwei Kinder wieder friedlich miteinander spielen sehe. Es gibt so viele Situationen am Tag, an denen es mir so geht. Außerdem wird es nie langweilig, weil Kinder einfach kreativ und nicht berechenbar sind, was ich sehr mag. Zudem ist es faszinierend, wie schnell sich die Kinder entwickeln. Mich erfüllt es, für diese Entwicklung mit meinen Kolleginnen einen passenden Rahmen zu schaffen und den ein oder anderen Wertebaustein und Erfahrungsschatz in ihren Lebensrucksack zu stecken.

Warum hast du diesen Beruf gewählt?

Ursprünglich hatte ich einen ganz anderen Berufswunsch, ich wollte Tierärztin werden. In meinem sozialen Jahr wurde mir jedoch klar, dass die Arbeit mit Menschen mir viel Spaß macht und gut zu meinem Wesen passt. Und so habe ich nicht Tiermedizin, sondern Diplom Pädagogik (Sozialpädagogik/Bewegungserziehung) studiert, um mir die Arbeit in verschiedenen pädagogischen Bereichen zu ermöglichen. Nach langjähriger Arbeit in der Behindertenhilfe habe ich nach meinem Umzug nach Freiburg die Naturpädagogik für mich entdeckt und mit Begeisterung in einem Waldkindergarten und Waldspielgruppen  gearbeitet. Mein beruflicher Weg hat mich glücklicherweise jetzt bis hierher geführt, meine Naturverbundenheit habe ich mitgebracht. Deshalb bin ich auch die im Kindergarten, die Schneckengehege mit den Kindern baut, im Winter die Vögel am Vogelhaus beobachtet oder Spinnen zur Bewunderung ins Lupenglas setzt.

Was ist an den Mertener Schlossgespenstern so besonders?

Der Kindergarten ist in vieler Hinsicht etwas ganz Besonderes. Für mich ist er ein Ort mit ganz viel Herzenswärme und Geborgenheit und mit Uhren, die irgendwie langsamer ticken. Hier gilt nicht das Motto „ höher, schneller, weiter“,  sondern eher „langsamer, bewusster, menschlicher“. Hier gibt es Raum für jedes Kind, in seinem Tempo zu erkunden und die Welt um sich zu entdecken, eingebettet in einen liebevollen pädagogischen Rahmen. Die überschaubare Kinderanzahl, das herzliche Miteinander, der gute Personalschlüssel und die Gemütlichkeit der Räumlichkeiten – dies alles und noch viel mehr lässt diesen Ort zu einem wunderbaren Arbeitsplatz für mich werden, an den ich jeden Morgen gerne komme.